When words fail.

While this was a brief moment in time – the following scene from December 1970 continues to move me. It’s in german. In order to be understood it has to be to bare all the tragedy, the violence and the senseless dying of the second world war and its countless victims.

“Vor dem Denkmal für die im Warschauer Getto Umgekommenen kniete er nieder. Der vergebliche Aufstand der Bewohner dieses jüdischen Stadtteils im Jahr 1943 war ein heroischer Kampf, den die Welt kaum zur Kenntnis genommen hatte. Brandt schreibt in seinen „Erinnerungen”: „Ich hatte mir … überlegt, dass es gelingen müsse, die Besonderheit des Gedenkens am Getto-Monument zum Ausdruck zu bringen. … Unter der Last der jüngsten deutschen Geschichte tat ich, was Menschen tun, wenn die Worte versagen.” Ein Reporter notierte: „Dann kniet er, der das nicht nötig hat, für alle, die es nötig haben, aber nicht knien – weil sie es nicht wagen oder nicht können oder nicht wagen können.”

34 years later I am sitting here and wish I could be of such a fine character as Willy Brandt was. You could probably argue it’s easy to say sorry, 25 years after the end of the nazi-terror inMiddle Europa. I don’t think it was. That moment, Brandt carried the wishes and dreams filled with peace and understanding of millions of Europeans.

I believe.

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